Tuesday, June 29. 2010
29.06.10 Die Hürden bei der Umsetzung von CRM-Projekten sind nach wie vor hoch, so eine aktuelle Trendstudie von BSI Business Systems Integration AG . So beklagen nahezu drei Viertel der befragten Manager, dass Daten trotz professioneller Software nicht gepflegt werden.
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Sunday, June 27. 2010
Neue Kunden zu akquirieren ist bis zu fünf mal teurer und aufwändiger, als bestehende Kunden zu halten. Und doch ist die Kundengewinnung unabdingbar, um die Zukunft des Unternehmens zu sichern, denn auch bestehende Abnehmer halten aus den unterschiedlichsten Gründen selten lebenslang die Treue.
Was logisch klingt, wird in der Praxis nur spärlich umgesetzt: Ist die Geschäftslage gut, gibt es keine offensichtliche Notwendigkeit, neue Kunden zu akquirieren. Dafür hat sowieso keiner Zeit, da jeder damit beschäftigt ist, die bestehenden Anfragen und Aufträge abzuwickeln. Wenn das Geschäft dann erst einmal zurückgeht, ist es meistens schon zu spät. Denn oft fehlen die finanziellen Mittel für die teure Akquise, die zudem auch noch enorm lange Vorlaufzeiten benötigt, bis sie fruchtet. Die Zauberformel der Neukundenakquise heißt deshalb: konstant und nachvollziehbar am zukünftigen Kunden dranzubleiben. Diese akquiriert man, indem man sich Schritt für Schritt an den richtigen Ansprechpartner herantastet und sich regelmäßig bei diesem meldet immer mit dem Wissen des jeweiligen Vorgesprächs.
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Wednesday, June 23. 2010
Bundesverband Informationswirtschaft www.bitkom.org
Presseinformation
Berlin, 25. Mai 2010
Jeder fünfte Internetnutzer möchte über das Netz an der Entwicklung von Produkten beteiligt werden. Das ergab eine aktuelle repräsentative
Umfrage des Hightech-Verbandes BITKOM. So sagten 21 Prozent der Internetnutzer, sie würden von Unternehmen gern in die Produktentwicklung
eingebunden werden. Das Web 2.0 bietet entsprechende Möglichkeiten.
"Das Internet macht Konsumenten zu Co-Produzenten", kommentierte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer das Ergebnis. "Das Web gibt
Verbrauchern nicht nur wertvolle Entscheidungshilfen an die Hand, es ermöglicht auch eine direkte Mitarbeit an der Produktentwicklung.
Hiervon können Hersteller und Verbraucher gleichermaßen profitieren."
Besonders junge Menschen möchten auf ihre Lieblingsprodukte Einfluss nehmen. 28 Prozent der 14- bis 29-jährigen Internet-Nutzer sind an einer
Mitwirkung bei der Produktentwicklung interessiert. "Gerade die junge Generation will als Verbraucher mitreden, und die Anbieter sollten diese
Chance nutzen", erklärt BITKOM-Präsident Scheer. In der mittleren Altersgruppe von 30 bis 49 Jahre möchten sich immerhin noch 25
Prozent der User beteiligen. In der Generation ab 50 dagegen finden nur 10 Prozent die Möglichkeit attraktiv.
"Engagierte Kunden haben oft gute Ideen, wie Produkte und Dienste noch besser werden können", so Scheer. Ein Beispiel ist der Kleinwagen
Fiat Cinquecento. Dort konnten Fans über das Internet am Design mitwirken. Eine sechsstellige Zahl an Anregungen ging bei Fiat ein. "Das
Verhältnis von Unternehmen und Kunden ändert sich durch das Internet grundlegend", betont Scheer. "Käufer können sich dank vieler
Preisvergleichs- und Verbraucherportale besser informieren. Gleichzeitig können sie über Produktbewertungen und eigene Entwicklungsideen
zum Angebot an Waren und Dienstleistungen beitragen. Die Einbindung der Kunden führt zu einer erhöhten Innovationsgeschwindigkeit in den
Unternehmen und sollte auch deshalb von den Firmen im Sinne des Enterprise 2.0 aktiv gefördert werden."
Zur Methodik: Die Angaben wurden in einer Erhebung der ARIS Umfrageforschung für den BITKOM erhoben. Dabei wurden 1.000
deutschsprachige Personen ab 14 Jahren in Privathaushalten befragt.
Tuesday, June 15. 2010
Swiss Post Solutions und artegic kooperieren im Bereich Dialogmarketing Technologie
Bonn, 10. Juni 2010 – Swiss Post Solutions (http://www.swisspostsolutions.com) setzt künftig die E-CRM Softwaresuite ELAINE der artegic AG (http://www.artegic.de) in den Bereichen E-Commerce und CRM & Loyalty Programme ein. Die zentralen Ziele des Full Service Outsourcing Dienstleisters sind: seinen Kunden im Rahmen einer ganzheitlichen Lösung die Kampagnenabwicklung, den Ausbau einer dialogorientierten, individuellen Kundenansprache sowie die Optimierung der Kundendatenverwaltung inklusive verschiedener Segmentierungsansätze zu ermöglichen. Die Swiss Post wird die E-CRM Technologie zum Aufbau profitabler Kundenbeziehungen über Online Kanäle zuerst für einen der hiesigen vier größten Telco-Anbieter einsetzen.
Quelle: Pressbot
Monday, January 25. 2010
Im Auftrag von Avanade hat das Marktforschungsinstitut Kelton Research 2009 eine Studie zum Thema Software as a Service (SaaS) durchgeführt. In der Schweiz greift die Hälfte der Unternehmen auf SaaS zurück. In englischsprachigen Ländern wie Australien, Grossbritannien und den USA sind es derweil bereits 66 Prozent. Besonders populär sind geschäftskritische CRM-Anwendungen. In der Schweiz lagert fast jedes zweite Unternehmen diesen Bereich aus.
Weitere Segmente, in denen die Schweizer Firmen SaaS nutzen, sind Collaboration-Software (60%, weltweit 47%), Finanzanwendungen (60%, weltweit 40%) sowie HR-Services (40%, weltweit 42%). 60 Prozent der Schweizer Befragten und 65 Prozent der weltweiten Teilnehmer sind mit dem Return on Investment zufrieden.
Allerdings beurteilen alle Schweizer Unternehmen die Implementierung von SaaS-Lösungen als erfolgreich, jedoch würden mehr als 60% die Vorteile vorab genauer prüfen und einen stärkeren Fokus auf mögliche Kostenvorteile legen, stünden sie nochmals vor der Entscheidung.
Quelle: Swissitmagazine
Saturday, August 8. 2009
Dolce GMail ist ein Add-On zu Sugar CRM, welches sich in Gmail einbindet. Mittels zweier Schaltflächen (Contact/Lead hinzufügen, Mail hinzufügen) können G-Mail-Adressen und auch die E-Mails in Sugarcrm zu den betreffenden Kundendaten abgespeichert werden. Technisch läuft die Dolce GMail Integration über SOAP (Zur Info: SOAP (ursprünglich für Simple Object Access Protocol) ist ein Netzwerkprotokoll, mit dessen Hilfe Daten zwischen Systemen ausgetauscht und Remote Procedure Calls durchgeführt werden können)
Das funktioniert einwandfrei und damit steht einer Integration des E-Mail-Verkerhrs mit Sugar CRM nichts mehr im Wege. Super Tool! (funktioniert leider nicht mit Chrome, aber mit Firefox)
Tuesday, June 9. 2009
Am 28. Januar 2008 startete die Single Euro Payments Area (SEPA), welche insgesamt 31 Länder in ganz Europa, d.h. alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) und des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sowie die Schweiz umfasst.
Mit SEPA entsteht ein einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum in Europa, der die Abwicklung des europäischen Zahlungsverkehrs (grenzüberschreitende Euro-Zahlungen, -Lastschriften sowie –Kartenzahlungen) in Euro erleichtert. Die Umsetzung erfolgt schrittweise und wird bis 2010 abgeschlossen sein.
Monday, May 18. 2009
Als Autor der Shopsoftware dgc-shop und als Shop-Betreiber von alte-schallplatten.de habe ich von technischer wie von fachlicher Seite den Bedarf einer Integration der dgc-shop Software mit einem CRM-System erkannt. Meine Wahl fiel auf SugarCRM, da diese professionelle und moderne Software in der Community-Version kostenlos ist und bei grösseren Ansprüchen problemlos zu einer Professional-SugarCRM-Suite aufgerüstet werden kann.
Die Verbindung von dgc-shop mit SugarCRM bringt viele Vorteile. Keine doppelte Datenerfassung mehr, zu jedem beliebigen Shop-Kunden kann ein Vorgangsdossier (Telefonate, Reklamationen, Leads, Sales- und Marketing-Aktionen) angelegt werden.
Aus SugarCRM heraus können darüber hinaus graphische Auswertungen erfolgen; durch diese Visualisierung der betriebswirtschaftlichen Daten (Umsatzzahlen, Kosten für Marketing, Support, Reklamationen etc.) können verbesserte Aussagen zu Themen wie "Rentieren sich unsere Marketing-Kosten überhaupt?", "wie hoch ist die Kundentreue im Durchschnitt?")getroffen werden.
Dies ist der erste Teil der Integration von dgc-shop mit Fremdapplikationen. Auch ein leistungsfähiges Shop-System braucht Umsysteme z.B. CRM, aber auch Rechnungswesen, Schnittstellen zu Finanzbehörden, Lagerverwaltung und Optimierung. Erst dann kann ein Shop-System sein volles Potential entfalten.
Tuesday, May 12. 2009
Mit den neuen Online-Shops wird jeder zum Verkäufer (Sell 2.0)
Ab dem 12.Mai 2009 sind die neuen QStores von Quelle verfügbar, mit denen jeder Produkte aus dem Quelle-Sortiment individuell zusammenstellen und online verkaufen kann. Neben den klassischen Sammelbestellern und Bestandskunden spricht das größte Versandunternehmen Europas mit den QStores die Betreiber von Themenwebsites und Communities an, die ihre Website um die Möglichkeit des Online-Shoppings erweitern wollen. Die Online-Shop-Plattform www.qstores.de wurde auf der technologischen Basis von ePages 6 realisiert.
Mit ePages 6 können die zukünftigen QStores-Händler ihr eigenes Online-Geschäft ohne Programmierkenntnisse einfach und schnell eröffnen. Nach der Anmeldung auf www.qstores.de wählen sie aus einer Vielzahl von Vorlagen und passen diese mit den einfach zu bedienenden Layout-Werkzeugen entsprechend ihren Bedürfnissen an. Das technologische Herzstück der QStores ist der "Catalog Browser" von ePages. Per Drag & Drop können QStores-Händler aus mehr als 400.000 Quelle-Produkten einzelne Produkte oder ganze Produktkategorien wählen - passend zum Inhalt ihrer Seite - und in den eigenen Content einbinden. Die komplette Bestell- und Zahlungsabwicklung sowie die Logistik übernimmt Quelle.
Quelle: firmenpresse.de
Friday, April 24. 2009
e-commerce-wiki.de ist online. Mit diesem Wiki versuche ich mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.
1. Das know-how zum Thema E-Commerce, welches man täglich im Web sammelt, zu strukturieren und zu dokumentieren.
2. Interessierten Nutzern eine Plattform zur verfügung zu stellen, auf der nutzbringendes Wissen über E-Commerce-Themen abgelegt ist.
3. Natürlich Werbung für meine Aktiviitäten zu machen. Mein Webshop alte Schallplatten ist z.B. auch auf E-Commerce-wiki.de verlinkt. Also sehr behutsame Werbung. das kann später evtl. noch ausgebaut werden.
4. Wiki sind ideale Tools für Knowledge Management. Damit habe ein Nachschlagewerk, welches sich kontinuierlich erweitert.
Sunday, February 22. 2009
Seit kurzem verwende ich den Google Desktop. Trotz mancher Sicherheitsfragen (spioniert Google mich jetzt noch mehr aus?), die z.B. bei Heise beschrieben werden, halte ich dieses Tool für äusserst nützlich, da es sowohl online als auch offline den Arbeitsverlauf verfolgt und gerade bei teilweise nicht vermeidbarem "Multitasking" hilft, den Überblick nicht zu verlieren und die Anzahl der kleinen Zettel auf dem Schreibtisch zu reduzieren.
Hier der Link zum Google Desktop: Download und Beschreibung der Funktionen.
Saturday, February 21. 2009
nach 2-jähriger Blog-Pause werde ich das Blog wieder aufleben lassen. Es lohnt sich mal vorbeizuschauen.
Bis dahin habe ich an Informationen nur die dgc-consulting Firmenwebsite zu bieten....
Monday, February 12. 2007
Das als Application Service Providing (ASP) bezeichnete Geschäftsmodell Mietsofware erlebt derzeit eine Renaissance, wie Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft) berichtet. Einen Leitfaden (von Bitkom entwickelt) dazu finden Sie hier
„Sie erkennen, dass sich heute dank Online-Anbindungen und intelligenter ASP-Anwendungen wirtschaftlich attraktive Lösungen realisieren lassen. Unternehmen können sich wieder stärker auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und so ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern“, sagt Dr. Axel Garbers, Geschäftsleiter Märkte & Kooperationen beim Bitkom.
Zum Einsatz kommt Mietsoftware unter anderem im Customer Relationship Management (CRM). Der Zugriff erfolgt mit Hilfe eines Browsers über eine verschlüsselte Internetverbindung. Programme auf der lokalen Festplatte oder im lokalen Netzwerk werden nicht installiert. Für die Nutzung der Mietsoftware zahlt der Kunde ein entsprechendes Entgelt, beispielsweise eine monatliche Nutzungspauschale.
Vorteile von ASP: geringere Investitionskosten; höhere Liquidität; Planungssicherheit durch transparente Kostenstrukturen, immer die aktuellste Software, geringe Hardware-Anforderungen.
Im Service-Bereich sammelt ASP Pluspunkte durch hohe Verfügbarkeit, Ausfallsicherheit und Datensicherheit sowie eine zentrale Datenhaltung mit weltweitem und zeitlich unabhängigem Zugriff. Strategische Vorteile ergeben sich durch den schnellen Einsatz der Anwendungen; die Konzentration auf Kernkompetenzen und die Möglichkeit, dezentale Unternehmensstrukturen zu schaffen.
Quelle: Computerwoche
Saturday, February 3. 2007
Nur jedes zehnte deutsche Unternehmen nutzt derzeit die Möglichkeiten von CRM. Das ergab eine Studie des CRM-Expertenrats. Die Gründe: Angst vor fehlgeschlagenen Projekten, Zweifel am Nutzen und keine Strategie.
"Fakt ist, dass uns CRM noch viele Jahre begleiten wird", sagt Peter Winkelmann. Der Mann muss es wissen, betreut er doch jährliche Dutzende von CRM-Projekten in Unternehmen und hat zudem den Lehrstuhl für Marketing und Vertrieb, insbesondere Vertriebssteuerung, an der FH Landshut inne.
Quelle: zdnet
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Wednesday, January 17. 2007
Der deutsche CRM-Markt bleibt mit seinen beiden Hauptsegmenten, den Services sowie dem Software-Lizenzgeschäft, auch im neuen Jahr weiterhin auf Wachstumskurs. Nach Studie von Gartner Group beträgt das Wachstum zwischen vier bis fünf Prozent.
Auf einem Ausstellergemeinschaftsstand und bei einem Kongress-Forum der CRM-Arena präsentieren sich nun auf der CeBIT 2007 führende CRM-Anbieter und ‑Dienstleister .
Auf dem Kongress-Forum der CRM-Arena beleuchten international bekannte Analysten und Experten über die gesamte Messedauer verschiedenste CRM-Schwerpunkte wie Customer Intelligence und Customer Data Integration.
Insgesamt stehen Ausstellern auf der CRM-Arena 24 Standplätze und vier komfortablere 'Business Areas' mit VIP-Bereich und Rückzugmöglichkeiten für die Präsentation und Kundenbetreuung zur Verfügung.
Laut Analysen des Management-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleisters Accenture können für den deutschen und internationalen CRM-Markt folgende aktuelle Entwicklungen und Trends verzeichnet werden:
Continue reading "Auf der CeBIT gibt es die 'CRM-Arena'"
Friday, January 12. 2007
Unser Ziel ist es, Ihnen eine attraktive Konferenz zu bieten, die eine Quelle der Inspiration für Ihre täglichen Herausforderungen ist. Ein Forum, an welchem Sie sich in der Ausstellung und in der Networking-Lounge direkt und ohne Umschweife mit den führenden CRM-Experten der Schweiz unterhalten können.
Erfahren Sie am SWISS CRM FORUM, wie die Transformation zu neuem Marketing Ihr Unternehmenswachstum beschleunigt. Und erfahren Sie in den Keynote- und Praxis-Referaten auch, was das neue Marketing wirklich ist und wie und wo es mit Erfolg umgesetzt wird.
Weblink: http://www.crm-forum.ch/
Thursday, January 4. 2007
Wodurch zeichnet sich ein Top-Verkäufer aus? Einer Studie der European School of Business zufolge, sind Spitzenleute gar nicht darauf angewiesen, um sofort und um jeden Preis Umsatz zu machen. Gefragt sind vielmehr zwischenmenschliche Fähigkeiten – das Fachliche lässt sich lernen.
Vertrauen schaffen - das gelingt Verkäufern, die ehrlich sind.
Continue reading "Marketing ehrlich"
Friday, December 29. 2006
Der allseits beliebte Chaos Computer Club Congress findet vom 26.12. bis zum 30.12.2006 statt. Das Motto dieses Kongresses lautet "Whom can you trust?".
Der Chaos Computer Club überzeugt dabei nicht nur mit spannenden Reden, sondern auch mit einer Menge an Events wie etwa einem Hacker Jeopardy, kurzen Filmszenen zum Thema Biometrie in Sci-Fi Filmen oder etwa PowerPoint Karaoke. Letzteres ist eine besonders witzige Variante, PowerPoint Folien zu lesen.
Angesichts der gewaltigen Flut an PowerPoint Präsentationen hat sicher jeder von uns das Programm schon mal zum Teufel gewünscht. PowerPoint Karaoke nützt den oft etwas lächerlichen Nachgeschmack der Präsentationen gezielt aus, indem der Vortragende die Präsentation zum ersten Male beim präsentieren selbst sieht. Das ergibt witzige Interpretationen und zeigt häufig auch genau auf, wie viele Fehler man mit PowerPoint im Bezug auf Präsentationsrhetorik machen kann.
Weitere Infos zum CCC und dem 23. Kongress in Berlin gibt es auf ccc.de
Das Logo des 23. CCC-C:
Quelle: http://www.futurebytes.ch/content/view/1559/38/
Tuesday, December 12. 2006
Durch das Internet sind in den letzten Jahren neue Vertriebswege entstanden, von deren zunehmender Verbreitung und kommerziellen Nutzung heutzutage nahezu alle Unternehmen betroffen sind. Neben zahlreichen Vorteilen einer Internetpräsenz wird diese von vielen Kunden als selbstverständlich erwartet.
Aus diesem Grunde ist die Integration dieser neuen Vertriebswege in die bestehende Vertriebsstrategie für viele Unternehmen ein zentraler Aspekt ihrer Unternehmensstrategie.
Die Bedeutung der Implementierung eines "Multi-Channel-Vertriebs" wird unterstrichen durch die Vielzahl an Chancen und Potenzialen, welche sich durch die Nutzung mehrerer Absatzkanäle eröffnen.
Die mit "Multi-Channel-Vertrieb" verfolgten Ziele sind verstärkte Kundenorientierung und Kostenersparnis.
Wichtig dabei ist eine fundierte Kommunikationsanalyse des Unternehmens, in der die Rollen der Wettbewerber, der Vertriebler und natürlich der Kunden untersucht werden. Nach Einführung des Werbekanals Internet und der Integration in die "klassischen" Werbeformen" ist eine genauere Kundenanalyse und anschliessende Kundensegmentierung entscheidend für eine gezielte Kundenbetreuung und auch für eine verbesserte Steuerung der Werbemassnahmen.
Die Kundenorientierung darf aber das Produkt nicht ausser Acht lassen. Neben der Hochwertigkeit des Produktes im entsprechenden Marktsegment sind permanente Qualitätssicherung und ein effektives Reklamationsmanagement weitere Eckpfeiler der Produktorientierung, die im Erfolgsfalle auch die Kundenbindung verstärkt.
Fazit: Das Internet als Informationsplattform und Kaufhaus (Schlagworte: eCommerce, ePayment...) wird weiter an Bedeutung gewinnen.
Zum Tracking dieser relativ neuen Unternehmensstrategie eignet sich ein CRM bestens. Zuvor muss aber die Unternehmenphilosophie "CRM-kompatibel" sein, damit eine IT-gestützte CRM-Lösung auch positive Veränderungen verursacht.
Tuesday, December 5. 2006
Die britische Sage Gruppe (Börse London: SGE; ISIN GB0008021650; WKN 883669; www.sage.com), weltweit größter Anbieter von kaufmännischer Software für kleine und mittlere Unternehmen, stellt die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2006 vor (1. Oktober 2005 bis 30. September 2006). Danach steigerte die Gruppe ihren Umsatz weltweit um 22 Prozent auf insgesamt 935,6 Mio. Pfund (ca. 1,366 Milliarden Euro*). Der Gewinn vor Steuern (EBITA) stieg um 23 Prozent auf 249,3 Mio. Pfund (ca. 364 Millionen Euro*).
Continue reading "Jahresabschluss meines CRM-Partners SAGE Group (Newcastle upon Tyre)"
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